Wir bilden Schweizer KI-Talente aus

Die Schweiz ist ein Hotspot für Innovation – und künstliche Intelligenz ist ein zentraler Treiber. Doch woher kommen die Menschen, die diese Technologien gestalten? Bei 42 Zürich glauben wir: Die besten KI-Talente entstehen nicht in Vortragssälen – sondern in Projekten, in Teams, in der Praxis.

Wir öffnen unsere Türen im Jahr 2026 – und bereiten Lernende darauf vor, in einer sich ständig verändernden Welt erfolgreich zu sein. Nicht durch Theorie, sondern durch peer-to-peer-Lernen, realen Projekten und eigenverantwortlichem Arbeiten.

Was wir KI-Talenten nicht versprechen – und was wir bieten

Wir lehren keine spezifischen KI-Frameworks wie TensorFlow oder PyTorch – zumindest nicht direkt. Stattdessen legen wir den Fokus auf die Grundlagen, die jede KI-Entwicklerin und jeder KI-Entwickler braucht:

  • Programmieren in C, Algorithmen, Datenstrukturen
  • Systemadministration, Netzwerkprogrammierung, Security
  • Projektmanagement, Teamarbeit, eigenständiges Problemlösen

Diese Fähigkeiten sind die Basis für jede KI-Entwicklung – ob in Machine Learning, NLP, Computer Vision oder Predictive Analytics. Wer bei uns lernt, kann sich später selbstständig in neue Technologien einarbeiten – und das ist heute wichtiger denn je.

42 Lausanne: Der Schweizer Vorreiter

Seit 2021 bildet 42 Lausanne Lernende aus – über 750 aktuell. Die Schule ist Teil einer Bewegung, die auf soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und Inklusion setzt. Sie fördert Talente unabhängig von Bildungshintergrund oder finanzieller Situation. Die Ausbildung dauert zwei bis fünf Jahre und beinhaltet auch ein Praktikum.

Wie Cristina Bucher, Managing Director von 42 Zürich, im Interview mit dem Tages-Anzeiger „Alpha“ sagte:

„Mehr als 60 % der Studierenden in 42 Lausanne werden nach dem Praktikum direkt weiterbeschäftigt.“

Das zeigt: Wer hier lernt, ist nicht nur gut ausgebildet – er ist auch arbeitsmarktfähig.

Wie wir KI-Talente auf die Zukunft vorbereiten

  • Keine Lehrpersonen, keine Vorlesungen – nur Projekte, Challenges und gegenseitiges Feedback.
  • Keine Studiengebühren, keine Zugangsbeschränkungen – nur ein Einstufungstest und ein vierwöchiges „Piscine“ entscheiden über die Aufnahme.
  • Praxisorientiert: Der Fokus liegt auf realen Projekten, nicht auf Theorie.
  • Gemeinsam lernen: Wir fördern den Austausch mit der Wirtschaft – so können Lernende bei Unternehmen im Bereich KI, Cybersecurity oder mobile Anwendungen praktische Erfahrungen sammeln.

Die Schweizer KI-Community wächst – und wir sind dabei

Die Schweiz hat bereits renommierte KI-Forscher und Start-ups hervorgebracht – etwa aus der ETH Zürich, der EPFL oder dem Swiss AI Lab. 42 trägt dazu bei, diese Tradition fortzuführen, indem wir Talente aus verschiedenen Hintergründen fördern – ohne Studiengebühren und mit Fokus auf praktische Fähigkeiten.

Was wir nicht versprechen – und was wir bieten

Wir versprechen keine schnellen KI-Zertifikate. Wir bieten keine Kursmodule mit festen Inhalten. Aber wir bieten etwas, das heute noch eher selten ist: die Freiheit, selbst zu lernen, selbst zu entscheiden, selbst zu wachsen.

Wer bei uns lernt, lernt nicht nur zu programmieren – sondern auch, wie man in einer komplexen, sich verändernden Welt erfolgreich ist.